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Der Eisprung bereitet jeden Monat die Gebärmutter mit der Bildung der Schleimhaut auf eine mögliche Schwangerschaft vor. Bleibt das Ei von einer Spermie unbefruchtet, dann schwillt die Gebärmutterschleimhaut an und stirbt ab. Im weiteren Verlauf des Zyklus´löst sie sich ab und wird mit der Blutung vaginal ausgeschieden.

Die Sprache des Körpers wahrnehmen

Nach dem Eisprung ist nicht nur eine Veränderung des Zervixschleims und der Körpertemperatur zu beobachten, einige Frauen spüren auch Unterleibsschmerzen. Die können Schmerzen oder ein Druckgefühl im Bereich des rechten oder linken Eierstocks sein. Die Schmerzen können bis zum Rücken oder Dammbereich ausstrahlen. Diese Unterleibsschmerzen nach dem Eisprung können einigen Minuten dauern, oder auch mehrere Stunden oder sogar einige Tage. Dies kann ein Zeichen für eine Schwangerschaft sein und ein Test sollte gemacht werden.

Die Zeit nach dem Eisprung

Die Wirkung der weiblichen Geschlechtshormone Östrogen und Progesteron macht sich auch in dem Glanz der Augen, sowie an Veränderungen der Haare und Haut sichtbar. Viele Frauen leiden in der Zeit nach dem Eisprung nicht nur an Unterleibsschmerzen, sondern auch an druckempfindlichen Brüsten. Diese werden praller und spannen unangenehm. Dieses Brustsymptom ist ein Symptom, dass der Eisprung stattgefunden hat und die fruchtbaren Tage vornüber sind.

Was hilft gegen die Unterleibsschmerzen?

Gegen die Unterleibsschmerzen nach dem Eisprung sind Ruhe und Wärme eine gute Therapie. Eine Wärmeflasche oder ein warmes Wannenbad entspannt. Zudem können Hamamelis Globuli Abhilfe schaffen. Bei extrem starken Schmerzen sollte ein Arzt aufgesucht werden.